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Kapitel 2 – Steady Blowing: Den Atem bewusst machen
Die unsichtbare Stellschraube: Warum Pusten nicht gleich Atmen ist Nachdem wir uns im ersten Teil mit unserem Klangideal beschäftigt haben, gehen wir nun einen Schritt zurück, weg vom Instrument, hin zu uns selbst. Denn bevor wir den Dudelsack zum Klingen bringen, müssen wir lernen, unseren Atem als Ursprung des Klangs wahrzunehmen. Hast du dir schon einmal überlegt, wie du eigentlich atmest? Ist dein Atem tief, ist er eher flach oder nimmst du ihn im Alltag überhaupt bewusst
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5. Juli2 Min. Lesezeit


Kapitel 1 – Steady Blowing: Was ist eigentlich ein „guter Klang“?
Gedanken eines Freundes Steady-Blowing? Ganz bestimmt kennen die meisten Spielerinnen und Spieler unseres Instruments diesen Begriff, aber was bedeutet er denn eigentlich? Ist es das was z. B. die Fagottisten und Oboisten tun, nämlich ohne Unterbruch spielen, oder bedeutet es vielleicht, gleichmässig Luft in den Sack zu pusten? Diese und weitere Fragen beantwortet Daniel Schütz im vorliegenden Blog ausführlich. Er zeigt aber auch auf, dass es nebst der Technik noch sehr viel
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14. Juni2 Min. Lesezeit


Steady Blowing – Der ganzheitliche Weg zur Klangkraft: 12 Schritte zur klangvollen Atemführung
Bist du bereit, mehr als nur die richtigen Töne zu treffen? In jedem Workshop, den ich leite, und bei vielen Schülern, die mich über die Jahre um Unterstützung bitten, beobachte ich das gleiche Phänomen: Es fehlt oft das grundlegende Verständnis und das Gefühl für das korrekte Atmen während des Spiels. Die meisten Piper bewegen sich in zwei Extremen: Zu viel Luft: Es wird gepustet, was das Zeug hält, ohne Kontrolle über den eigentlichen Bedarf des Sacks. Zu wenig Luft: Dem Sp
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8. Mai2 Min. Lesezeit


Willkommen beim Blog von Swisspipers – Deiner Anlaufstelle für Dudelsack-Praxis
Liebe Leser, herzlich willkommen auf meinem Blog! Es freut mich riesig, dass du den Weg hierher gefunden hast. Warum dieser Blog? Ganz einfach: Ich habe enorme Lust darauf, meine langjährige Erfahrung mit dem schottischen Dudelsack mit euch zu teilen. In all den Jahren, in denen ich Schüler und Workshops in der Schweiz und Deutschland begleiten durfte, habe ich eines gelernt: Der „Nachwuchs“ in der Pipe-Band-Szene ist meist nicht 8 bis 15 Jahre alt. Unsere Gemeinschaft besteh
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3. Mai2 Min. Lesezeit
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